Neue Ak.-Bezirksleitung vorgestellt.
Am heutigen Herbsttag trafen sich Hilfsdienstkräfte aus dem XII. Ak.-Bezirk und dem V. Ak.-Bezirk zu einem gemeinsamen Arbeitstreffen in der Region Dresden. Nach dem Singen der Kaiserhymne, welche wirklich langsam chorreif wird, wurde der jüngste Sachsen-Sproß innerhalb des XII. Ak.-Bezirkes vorgestellt, der alle Anwesenden mit einem freundlichen Lächeln begrüßte.
Das Arbeitstreffen diente vorwiegend der Vermittlung im Umgang und der Herangehensweise mit Interessenten, die erstmals mit dem Thema vaterländischer Hilfsdienst in Berührung kommen und wie man in schwierigen Gesprächen am besten argumentiert. Es wurde auf die Arbeitsplattform hingewiesen, die viele nützliche Tipps verwaltet und auch von Interessenten genutzt werden soll.
Um die Angst vor der Argumentation zu nehmen und auch um zu zeigen, wie sich die Gespräche entwickeln können, wurde vom Ak.-Bezirksleiter einfach irgendein Thema angesprochen, woraus sich tatsächlich dann eine intensive Debatte mit vielen möglichen Sichtweisen ergab. Plötzlich fanden sich alle in einem Redefluß, der eigentlich kaum zu stoppen war. Fragen wurden ausgeräumt und Themen spezifiziert.
Am Ende verkündete der aktuelle Ak.-Bezirksleiter seinen Nachfolger. Aufgrund der persönlichen Umstände bleibt er dem vaterländischen Hilfsdienst innerhalb des XII. Ak.-Bezirkes erhalten und wechselt in ein, nach seinen Aussagen, passenderes Aufgabengebiet und übergibt die Stelle der Ak.-Bezirksleitung an einen langjährigen Kameraden, der diese Aufgabe mit sehr viel Stolz und Ehre angenommen hat und führen wird – frei nach dem Motto: „Jeder an seinem Platz.“
So beendeten wir das Hilfsdiensttreffen, welches viel zu schnell verging, mit dem Gruppenfoto und alle verabschiedeten sich bis zum nächsten Zusammenkommen, mit Heil und Segen.