Jahresrückblick im XII. Ak.-Bezirk.
Am 14. Dezember 2025 kamen 17 Kameraden des XII. Ak.-Bezirkes und ein Gast aus dem V. Ak.-Bezirk zusammen, um das Jahr 2025 gemeinsam ausklingen zu lassen.
Bevor das Treffen offiziell begann, führte der Weg uns zu einer Aussichtsplattform mit einem Gedenkstein für die Gefallenen des Weltkrieges. In stillem Gedenken ehrten wir dort die tapferen Soldaten, die ihr Leben für unsere Freiheit gaben. Ihr in Blut und Eisen besiegeltes Erbe treten wir heute bewußt an und geloben, ihre Werte von Ehre, Treue und Verantwortung in die Zukunft zu tragen. Als sichtbares Zeichen legten die Kameraden einen kleinen Kranz nieder und stellten Grabkerzen auf.
Die Aussichtsplattform bot eine eindrucksvolle Kulisse mit Blick auf Königstein und Lilienstein, mitten in der Sächsischen Schweiz. Vor dem Gedenkstein entstand ein gemeinsames Gruppenbild, bevor wir nach einer kurzen Verweildauer wieder zurück zum Treffpunkt fuhren.
Im Gasthof angekommen, suchte sich jeder einen Platz an der mit Stollen und Gebäck festlich gedeckten Tafel, wo die ersten Gespräche begannen. Der neue Ak.-Bezirksleiter eröffnete das Hilfsdiensttreffen mit dem Aufruf zum Singen der Kaiserhymne, an dem sich alle Kameraden beteiligten, die den Text sicher beherrschten. Anschließend blickte er auf das Jahr 2025 zurück. So erwähnte er den Abschied einer lieben Kameradin, schwenkte auf seine eigene Übernahme der Leitung des Ak.-Bezirkes und auf die Aufgaben und Herausforderungen, die im neuen Jahr auf den Hilfsdienst warten, um.
Er berichtete zudem von Projekten, die er zusätzlich betreut, und versuchte, weitere Hilfsdienstkräfte zu motivieren, sich hier aktiv einzubringen.
Ein besonderer Höhepunkt des Abends waren zwei Eidesleistungen neuer Kameraden, die von allen Anwesenden mit großem Wohlwollen bezeugt wurden. Es ist immer erhebend und ermutigend, wenn neue Kameraden ihren Weg in den Hilfsdienst finden und sich entschließen, beim Ziel der Restauration tatkräftig mitzuwirken. Beide Kameraden haben sich entschieden, die Meldestellenarbeit zu unterstützen, ein wichtiges Zeichen für die Zukunft. Auf eine gute Zusammenarbeit.
Als zweiter Höhepunkt wurde an zwei Kameraden die bronzene Ehrennadel verliehen. Der erste wurde für seine herausragende Einsatzbereitschaft in der Betreuung und Beratung neuer Hilfsdienstkräfte bei der Findung ihres künftigen Aufgabenbereiches ausgezeichnet. Der zweite erhielt die Ehrung für seine verlässliche Unterstützung bei Projekten und für seine Arbeit an der Organisation der Strukturen innerhalb dieser Projekte. Beiden Kameraden gilt der Dank und die herzliche Gratulation aller Anwesenden.
Nach dem offiziellen Teil widmeten sich die Kameraden den kulinarischen Genüssen. Sächsischer Christstollen, Gebäck und Kekse wurden gereicht, dazu Kaffee, und die bereits begonnenen Gespräche wurden in gelöster Atmosphäre fortgeführt. Währenddessen gingen die Meldestellenleiter ihrer Arbeit nach und nutzten die Gelegenheit für wichtige Aufgaben im kleinen Kreis.
Das Treffen fand in einem besonders schönen Ambiente statt, das durch die Unterstützung eines neuen Kameraden ermöglicht wurde. So klang der Abend in kameradschaftlicher Stimmung aus. Nach und nach verabschiedeten sich die Teilnehmer mit der Vorfreude auf das nächste reguläre Treffen und die Aussicht auf eine besondere Zusammenkunft bereits im Januar.
Wir wünschen allen Kameraden im vaterländischen Hilfsdienst einen ruhigen Übergang in das Jahr 2026.