Arbeitstreffen mit Einsatzbereitschaft und zukunftsorientierte Notverwaltung.

Im XII. Ak.-Bezirk kamen Hilfsdienstkräfte zu einem weiteren bedeutsamen Arbeitstreffen in Berggießhübel zusammen. Der Auftakt fand am örtlichen Bismarckturm statt, welcher nach einem kurzen Aufstieg besichtigt wurde. Aufgrund unvorhergesehener Umstände mußte der weitere Ablauf kurzfristig umdisponiert werden. Eine Kameradin stellte spontan ihre Räumlichkeiten zur Verfügung. Dank der tatkräftigen Mithilfe aller Beteiligten wurden rasch ausreichende Sitzgelegenheiten geschaffen, sodaß das Treffen nach kurzer Verzögerung geordnet beginnen konnte.

Eröffnet wurde der offizielle Teil traditionell mit dem gemeinsamen Gesang der Kaiserhymne. Im Anschluß stand eine besondere Würdigung an. Ein verdienter Kamerad wurde für seine hervorragenden Leistungen in seiner aktiven Position geehrt. Ihm wurde für seine bisherige Arbeit höchste Anerkennung und Hochachtung ausgesprochen. Besondere Erwähnung fand dabei sein engagierter Einsatz innerhalb eines Datenbankprojektes.

Einen weiteren inhaltlichen Schwerpunkt des Treffens bildete die eingehende Erläuterung weiterer Projekte, bei welchen für jede Hilfsdienstkraft die Möglichkeit der aktiven Mitarbeit besteht. Ein Schwerpunktthema hierbei waren die neu geschaffenen Stellen im Rahmen eines wichtigen Projektes. Das vorrangige Ziel besteht in der Gewährleistung der Versorgung im Deutschen Reich auf Grundlage des letzten gültigen Rechtsstandes vom 28. September 1918, unter Berücksichtigung derzeit bestehender Verwaltungsstrukturen mit Blick auf den 2. April 2030. Die Projektarbeit fokussiert sich auf lebenswichtige Bereiche des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Alltags, um den historischen Rechtsstand zeitgemäß anzuwenden und eine funktionsfähige Notverwaltung vorzubereiten. Sämtliche Ausarbeitungen werden im Projekt durch belastbare Quellen belegt, auf ihre praktische Umsetzbarkeit zur Wiederherstellung der Handlungsfähigkeit des Gesamtstaates geprüft und durch gesichtete Fachliteratur sowie Netzquellen fundiert untermauert.

Nach dem offiziellen Arbeitsteil ging das Treffen in eine kurze Gesprächsrunde bei Kaffee und Erfrischungen über. Mit Rücksicht auf die Genesung des im Hause weilenden kranken Hausherrn wurde das Treffen daraufhin zeitnah beendet. Ein herzlicher Dank gilt der gastgebenden Kameradin für die rasche und unkomplizierte Bereitstellung der Räumlichkeiten.

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