Eid, Erfassung und Verantwortung.
Am Samstag, dem 19. September 2026, trafen sich bei schönstem Kaiserwetter in privaten Räumlichkeiten in Viersen die Meldestellenleiter des VII. Ak.-Bezirks. Im Mittelpunkt des Treffens standen die neuen Dokumente einer neuen Hilfsdienstkraft, die damit verbundene feierliche Eidesleistung sowie weitere Meldestellenarbeiten.
Zu Beginn wurde gemeinsam „Heil dir im Siegerkranz“ gesungen. Anschließend erfolgte die Ausfertigung von Unterlagen. Im weiteren Verlauf legte eine Hilfsdienstkraft ihren feierlichen Eid ab und bekannte sich damit zu ihrer bevorstehenden Ausbildung und den damit verbundenen Aufgaben.
Während der anschließenden Verwaltungsarbeiten wurde unter anderem verschiedene Meldungen von Hilfsdienstkräften bearbeitet. Zudem nahm ein Interessent am Treffen teil, der die Gelegenheit dazu nutzte, sich unmittelbar erfassen zu lassen. Anhand seiner Ahnennachweise konnten die Meldestellenleiter außerdem sein Indigenat feststellen.
Nach Abschluß der Meldestellenarbeiten und der Eidesleistung folgten intensive Gespräche über die Restauration und die sich daraus ergebende persönliche Verantwortung. Dabei wurde insbesondere die Frage erörtert, welchen eigenen Beitrag jeder Einzelne leisten kann und wie aus der persönlichen Bereitschaft ein wirksames gemeinsames Handeln entsteht.
Den feierlichen Abschluß bildete der gemeinsame Gesang der „Wacht am Rhein“. So endete ein arbeitsreiches und zugleich bewegendes Treffen, das neben den erforderlichen Verwaltungsarbeiten auch die Bedeutung des eigenen Tuns für die weitere Entwicklung der Restauration in den Mittelpunkt stellte.