Der doppelte Feiertag.
Gelungenes Hilfsdiensttreffen des VII. Ak.-Bezirkes, mit einem zum Datum des 18. Januar passenden Vortrag über den "Doppelten Feiertag" sowie drei Ernennungen und eine Eidesleistung. Eingeleitet wurde das Hilfsdiensttreffen mit dem Singen der Kaiserhymne. Es war ein freudiges Wiedersehen mit allen Hilfsdienstkräften und dem Kennenlernen neuer Kameraden.
Nach dem der Ak.-Bezirksleiter in das Treffen einführende Worte fand, hielten zwei Hilfsdienstkräfte einen selbst ausgearbeiteten Vortrag über den "Doppelten Feiertag". Warum "Doppelt"? Am 18. Januar 1701 krönte sich Kurfürst Friedrich III. selbst zum König in Preußen und am 18. Januar 1871 wurde das Reich proklamiert.
Im Anschluß gab es Essen aus der Gulaschkanone und Kuchen. Wie heißt es: Gutes Essen hält Leib und Seele zusammen. Wohl gestärkt, standen die Ernennungen dreier „frisch gebackener“ Meldestellenleiter an. Zwei Regionalleiter sowie ein Gebietsleiter und es folgte eine bezeugte Eidesleistung. Eine Hilfsdienstkraft ergriff daraufhin das Wort und stellte die Bedeutung der Meldestellen und deren Mitarbeiter im vaterländischen Hilfsdienst vor. Beendet wurde dieses erfolgreiche Treffen, an dem insgesamt 20 Hilfesdienstkräfte und 14 Gäste teilnahmen, mit dem Singen der Kaiserhymne und dem Preußenlied.